poarta-de-vestDas Westliche Tor (1573) wurde während der Herrschaft des Fürsten Ştefan Báthory geplant und gebaut Dieses war zur Zeit der einzige Zugang im Raum der Festung. In einem Kupferstich Houfnagels erscheint über das Tor ein Turm mit mehreren Geschössen. Auf dem Zugangstunnel befanden sich der Wacheraum und das Hebesystem der Brücke. Laut derselben Quelle, wurde in der Nähe des Tors ein Turm mit einem Turmuhrsystem an der oberen Seite gebildet.

Die Verteidigungsmauer zwischen der Verstümmelten Bastei und der Bethlen Bastei: die kurze Seite, die das Westliche Tor mit der Bethlen Bastei verbindet ist eine ziemlich „kunterbunte Konstruktion“ und ziemlich spät gebildet gegenüber den anderen. Das wurde nicht nur aus Kalksteine von Betfia, sondern auch aus Ziegelstein gebildet. In ihrer südlichen inneren Extremität kann man Spuren einiger alter heute verschwundener Konstruktionen sehen.

bastionul-betlenDie Bethlen Bastei wurde, so wie das aus die übriggebliebenen Inschriften hervorgeht, im Jahre 1618 beendet. Diese wurde nach den Plänen und unter der Aufsicht des Architekten Giacomo Resti aus Verona gebildet und trägt den Namen des Fürsten der sie  bestellt hat, Gabriel Bethlen. In der Tat, auf dem Gürtel des nördlichen Ohres kann man die Erinnerungsplatte mit lateinische Inschrift bemerken und darüber den Blason des Erbauer-Fürstens. Die Inschrift wurde vor kurzem restauriert und konserviert.

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Curtina-dintre-Bastionul-Bethlen-CraisorulDie Verteidigungsmauer zwischen der Bethlen Bastei und die Crăişorul Bastei wurde, dem Anschein nach, nach dem Sommer des Jahres 1599 bis gegen 1604, als die Quellen betreffs der Konstruktionsarbeiten von Oradea hinweisen, erbaut. Das erscheint auf keinem vorigen Plan oder Inschrift, weder bei Giovan-Marco Isolano noch bei Cesare Porta (1598 – 1599), oder Houfnagel. Alle weisen das Vorkommen der alten mittelalterlichen Mauer in dieser Zone am Ende des 16. Jahrhunderts hin. Der zusammengesetzte Aspekt, Kalkstein von Betfia, Profilstein aus den alten mittelalterlichen Konstruktionen, Ziegelstein, kristalline Schiefer, Sandsteine haben die Hypothese festgelegt, dass das von der österreichischen Garnison, die in der Burg bis gegen 1606 blieb, gebildet wäre. Aus Angst vor einem Angriff entweder von der Seite der Türken, oder der siebenbürgischen Gegner, konnten sie den Aufbau dieser Verteidigungsmauer, obwohl sie keine qualifizierte Arbeitskraft hatten, entscheiden.

bastionul-craisorulDie Crăişorul Bastei wurde von dem italienischen Architekten Giulio Cesare Baldigara projektiert und zwischen 1569 und 1570 während des Fürsten Ioan Sigismund errichtet. Diese ist mit einem Parament aus Profilstein, Blocks mit beträchtlichen Dimensionen und in 15 Schichten angeordnet, gedeckt. An der östlichen Seite fehlen viele solche Konstruktionselemente, wobei man die hintere „Füllung“ sehen kann. Das ist am meisten aus Flusssteinen, Sandsteinstücken und Schiefern, Ziegelsteinen und verschiedenen architektonischen Fragmenten aus den mittelalterlichen Konstruktionen hervorgegangen zusammengesetzt. Ein Teil der Blocks des Paraments resultierte aus dem Schneiden einiger architektonischen Fragmente von den alten Konstruktionen eingezogen, in der Mauer mit den Profilseiten nach Außen montiert.

Curtina-dintre-Bastionul-craisorul-rosuDie Verteidigungsmauer zwischen der Crăişorul Bastei und der Roten Bastei, die Verbindung zwischen den zwei Federntyp Basteien, wurde zusammen mit den Arbeiten an der Roten Bastei konsolidiert, ungefähr zwischen 1584 und 1598. Auf der Basis der Verteidigungsmauer kann man die Steinblöcke sehen und darüber, bis zum Gürtel, erhebt sich eine Wand aus 89 Ziegelsteinreihen. Der Gürtel, sehr sichtbar in der oberen Seite der Mauer, ist niedriger als der Gürtel der Roten Bastei und höher als der der Crăişorul Bastei und zeigt die zeitlichen konstruktiven Unterschiede.

bastionul-rosuDie Rote Bastei wurde auf Befehl von dem Fürsten Ştefan Báthory gebildet. Diese kennt mehrere konstruktive Phasen, zwischen 1580 und 1598, Jahr der türkischen Belagerung, wann man bemerkt, dass dieser nur ein Teil von der Füllung fehlte. Das originale Konzept gehört dem italienischen Architekt Domenico Ridolfini da Camerino, der ihr einen großartigen Aspekt verleiht, wird aber gemäß realistischerer Pläne eines italienischen Architekten, Ottavio Baldigara, ausgebaut sein. Die Belagerung von 1660 hat das östliche Ohr dieser Bastei, auf einer Portion von 25 Metern, weil das von den Türken gesprengt wurde, erheblich beeinträchtigt. Nach der Wiederherstellung und Befestigung wird die Mauer dieses Teils fast einen Meter zusätzlich haben, was auch heute sichtbar ist.     Obwohl die anderen Basteien der Festung von Oradea eine winkelige Endung der Spitze haben, ist diese im Fall der Roten Bastei gerundet; diese Variante wurde sicherlich angenommen, um diese weniger verletzbar vor den Kanonenschlägen zu sein und auch wegen der großen Oberfläche die diese schließt.

Curtina-dintre-Bastionul-Aurit-RosuDie Verteidigungsmauer zwischen der Goldenen Bastei und der Roten Bastei wurde vielleicht zwischen 1582 und 1583 errichtet, weil dies schon im Folgejahr dokumentarisch erwähnt worden ist. Die meisten Quellen zuschreiben die Konstruktion dem italienischen Architekt Domenico Ridolfini da Camerino, der damals in Oradea war.

Diese Zone der Verteidigungsmauer war zunächst ununterbrochen und war nicht mit keinem Zugangstor ausgestattet; das Östliche Tor wurde während der habsburgischen Herrschaft, zwischen 1775 – 1777 errichtet.
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Die Brücke, die Schanze und die Gegenböschung zu der Straße Dobrogeanu-Gherea: Die Brücke ist sicherlich zeitgenössisch mit der Konstruktion des Östlichen Tors, 1775 – 1777.

Die Gegenböschung und die Schanze, gut bestimmt im Gegensatz zu der südlichen Seite, sind zur heutigen Zeit Grünflächen und ein Park wurde vor kurzem realisiert.

bastionul-auritDie Goldene Bastei wurde, so wie es aus der Inschrift auf einem bis vor kurzem noch sichtbaren Profilstein resultiert, in 1572, auf Befehl des Fürsten Ştefan Báthory errichtet. Der Name stammt auch von dem der Familie Báthory, da diese einen goldenen Familienblason hatten. Diese Bastei wurde wahrend den türkischen Belagerungen sehr viel betroffen, wegen seiner Richtung gegenüber dem Pisica Hügel (Ciuperca), wovon die ottomanischen Artillerie die Burg in 1598, 1658 und 1660 bombardiert hat. Die Reparaturen sind unvermeidlich geworden, besonders nach der Belagerung von 1660, als die Kasematten der Goldenen und Roten Basteien, zusammen mit der dazwischen gelegene Verteidigungsmauer abgerissen wurden und sowohl in einem anderen Platz der Bastei die Türken eine große Bresche gemacht haben. Eine sehr umfangreiche Reparatur wurde auch nach der österreichischen Belagerung von 1692 durchgeführt, weil die nördliche Seite der Bastei erheblich beschädigt war.

Curtina-dintre-Bastionul-Aurit-CiuntDie Verteidigungsmauer zwischen der Goldenen Bastei und der Verstümmelte Bastei  wurde zwischen 1580 und 1581 errichtet, in den letzten Herrschaftsjahren Cristofor Báthory’s. Es ist eine massive Mauer, im Inneren von Kasematten flankiert. Die Basis und der Gürtel wurden aus massiven Steinblöcken gebildet und der Ziegelstein gibt die dominante Note der Konstruktion. Diese war auch von den häufigen Belagerungen und Bombardements stark betroffen und, als Folge, wurde die obere Seite, über den Fluss, mit Rohstein aus dem Kalkbruch von Betfia schnell wiederhergestellt.

bastionul-ciuntDie Verstümmelte Bastei wurde errichtet, oder zumindest begonnen, während der Herrschaft des Fürsten Johan Sigismund. Während der türkischen Belagerung von 1598 schrieb der italienische Kommandant der Artillerie in dem Bericht seinen Vorgesetzten weitergeleitet, dass die Bastei in zur Zeit von Ştefan Báthory (1571 – 1575) errichtet wurde. Dieselbe geschichtliche Figur erwähnte, dass die Bastei verstümmelt genannt wurde weil sie lange Zeit  unbeendet blieb. Wahrscheinlich wurde diese zwischen den Jahren 1574 und 1580 errichtet.

bastionul-ciunt-2Im Jahre 1581 erwähnt der siebenbürgische Fürst Ştefan Báthory in einem Dokument,  dass drei Basteien in der Burg von Oradea errichtet sind. Am 17. und 21. Oktober 1598, während der Belagerung, wurde die verstümmelte Bastei zweimal vermint und ernst beschädigt. Ein Jahr später, in 1599, wurde die Wiederherstellung der Spitze unter der Aufsicht von Cesare Porta und dann von Giovan-Marco Isolano realisiert. Die Beendigung dieser Reparatur wurde auf dem letzten Block unter dem Gürtel, wo auch das Wiederherstellungsjahr 1599 gemeißelt wurde,  vermerkt. Während der Belagerung von 1692 wurde die nördliche Seite zerstört, als die westliche Flanke fast intakt blieb. Diese wird in der Zeit der habsburgischen Herrschaft wiederhergestellt sein.

Im Inneren dieser Bastei wurde heutzutage ein Sommertheater mit den notwendigen Nebengebäuden für ein gutes Funktionieren errichtet.

corpul-aKörper A – der Fürstliche Palast wurde zwischen 1620 und 1629 in der Zeit von Gabriel Bethlen, nach den Plänen des italienischen Architekten Giacomo Resti gebildet. Chronologisch, erschloß dieser Gebäudekörper eine Epoche. Genauer, endet diese Konstruktion die Periode der mittelalterlichen Burg Großwardein und beginnt damit der Nullpunkt der Renaissanceburg. Es ist das erste Gebäude das in dem heutigen befestigten Komplex errichtet wurde. Es war am Anfang Festung aber auch Fürstlicher Palast. Das Gebäude bildete die zweite fürstliche Residenz nach die von Alba-Iulia.

sala-cu-grifoniIm Verlauf der Jahrhunderten wird dieses mehrmals repariert, aber der Beweis dieser Erhabenheit bewahrt sich in dem „Raum mit den Greifen“.
Zur Zeit findet ein Sanierungs- und Restaurationsprozess statt innerhalb eines vom Munizipium Oradea volzogenem europäischem Finanzierungsprojekt, mittels des Regio  Programms 2007-2013. In allernächster Zukunft, bis im Jahr 2015, werden in diesem Teil des fürstlichen Palastes ein Museum der Burg und des Munizipiums Oradea, eine Bibliothek, jenes Asylum litterarum das die Oradea Burg so berühmt gemacht hat (Bibliothek des Bischofs Ioan Vitéz von Zredna mit Büchern, die hier kopiert oder in Italien bestellt waren). Diese war z.Z. Basis für Matia Corvinuls berühmte Bibliothek „Corviniana” und diente der Didaktik mehrerer siebenbürgischen Fürsten, Diplomaten oder Humanisten und hatte auch andere Räume für die Bedienung der Kulturhandlung angelegt sein.
Hier, im Untergrund des Gebäudes wird auch ein Lapidarium mit Exponaten, die während des Sanierungsprozesses entdeckt wurden, angelegt sein. Die wichtigsten sind der Grund und ein Teil des Aufbaus der alten gotischen Kathedrale, genauer der nördlichen Mauer des nordwestlichen Turms der mittelalterlichen bischöflichen Kathedrale.

corpul-bDer Fürstliche Palast, der gegenwärtige Körper B, wurde zwischen 1620 und 1629, bzw.1638 – 1648, unter der Obhut des Fürsten Gabriel Bethlen und gemäß den Plänen des italienischen Architekten Giacomo Resti errichtet; die letzte Phase wird die zwischen 1881 – 1882 sein, als das neue Gebäude mit dem Aspekt einer Kaserne auf dem alten Fürstlichen Palast erscheint. Ursprünglich verband dieses die alte gotische Kathedrale mit dem bischöflichen Renaissancepalast und dem Körper A, der die Rolle einer fürstlichen Residenz hatte.

Jetzt verbindet es die südliche Extremität des Palastes mit der barocken Kirche. Dieser Gebäudekörper gehört der zweiten Sanierungs-, Restaurations- und Aufschwungsphase, ebenfals  innerhalb des Regio Programms finanziert. Nach der Sanierung, werden hier ein Restaurationszentrum, das Kunstmuseum der Stadt, das Multikonfessionelle Museum und ein Zentrum für Religiose Studien sowie auch ein Heiratshaus funktionieren.

corpul-cKörper C, die südöstliche Seite des Fürstlichen Palastes, wurde zwischen 1638 und 1648 während der Zeit von Gheorghe Rákóczi der I. gebildet. Seine Pläne wurden auf Befehl des siebenbürgischen Führers von dem autochthonen Architekten Emeric Sardi aus Cluj erarbeitet. Das bewahrt, wie die anderen zwei Körper (A und B) des fürstlichen Komplexes, eine vorrangige Rolle von Residenz des Fürsten. Interessant ist das Vorkommen der sieben Bögen, die den Hausflur auf der äußerlichen Fassade schließen. Während der 18. und 19. Jahrhunderte wird das mehrmals umgearbeitet sein.

Ziemlich gut konserviert, wird auch dieser Gebäudekörper saniert und neufunktionalisiert sein, um das mit Beginn vom Jahre 2015 eine Kunstgalerie und ein Zentrum für Bildung und Weiterbildung in Kulturmanagement unterzubringen.

biserica-din-cetateDie römisch-katholische Kirche innerhalb der Burg: Konstruktion während der österreichischen Herrschaft und nach den Plänen des Architekten Lodovico Marini auf älteren Strukturen, davon einigen, nach der Meinung einiger Historiker und Architekten, auch türkischen Konstruktionselementen bewahren gebildet. Das wurde mit den Umarbeitungsbemühungen der Burg zwischen 1775 und 1777 errichtet und setzt den Flügel des Körpers C des fürstlichen Palastes fort. Die besonders einfache Barockkonstruktion diente ursprünglich nur der Militärgarnison innerhalb der Burg. Während der napoleonischen Kriege (1793 – 1813) und noch eine Periode danach diente das als Kirche für die französischen Gefangenen innerhalb der Burg. Während des Brands von 1836, der die Stadt verzehrt hat, wurde der Barockturm zerstört und, als Ersatz, wurde einen einfachen pyramidalen Turm gebildet.

Heutzutage, nachdem eine große Periode – fast fünf Jahrzehnte von kommunistischem Atheismus – als Lagerraum verwendet wurde, wurde das saniert und funktioniert jetzt als Kirche für die römisch-katholischen Slowaken aus Oradea.

corpul-dKörper D, das Gebäude das den Generalstab der österreichischen Garnison innerhalb der Burg untergebracht hat, wurde seit 1775 errichtet. Als Konzept, gehört das auch dem militärischen Architekten Lodovico Marini. Es scheint, dass, auf dem Platz wo sich dieser Gebäudekörper befindet, ein Niveau niedriger als alle andere Gebäude des fürstlichen Komplexes, mit nur einer Etage, früher die Ställe während der Zeit von dem Fürsten Rákóczy der II. gebildet waren und dienten, fast sicher, dem Östlichen Tor.
Das Gebäude, nach einem großen Sanierungsprozess das bis im Jahre 2015 ausgeweitet wird sein, wird sich in einem Asylum Artorum, Exzellenzzentrum im Bereich der Kultur und Kunst umwandeln.

corpul-eKörper E, die nördliche Seite des Fürstlichen Palastes, hatte mehrere Konstruktionsphasen. Die erste hat während der Herrschaft des Fürsten Gabriel Bethlen begonnen. Zwischen 1620 und 1629 setzen die Arbeiten nach den Plänen des Architekten  Giacomo Resti fort. Die dritte Konstruktionsphase (1638 – 1648) ist dem Gheorghe Rákóczy der I. zu verdanken und besteht aus der Erweiterung der Konstruktion. Die gegenwärtige Form, die letzte Erbauungsphase, nimmt das nach der Umarbeitungskampagne der Burg von den Österreichern zwischen 1775 und 1777.

Verantwortlich für die aktuelle Form ist der militärische Architekt Lodovico Marini.

Das Gebäude hatte mehrere Gebräuche. Ursprünglich war das Nebengebäude des Fürstlichen Palastes und Ort des alltäglichen Lebens für die, die im Hof arbeiteten. Während des 18. Jahrhunderts wird das Kaserne, aber die grässlichste Funktion war die Funktion zwischen 1945 und 1952 gehabt, wann das Transitlager für die Gegner des kommunistischen Regimes war.

Gegenwärtig ist dieses Gebäude entfremdet und zeigt Stürze zu dem inneren Hof und, technisch, ist das die baufälligste Konstruktion des architektonischen Ganzen der Oradea Burg.  Die Arbeiten, die bald beginnen werden, werden diesem Raum neue Funktionen gewähren, wobei das kulturelle Funktionen, als auch die einem Gemeinschaftlichen Kulturzentrum und einer virtuellen Bibliothek unterbringen wird.

corpul-gKörper G (die nördliche Hauptfassade) gehört, nach der Konstruktion, der Epoche von dem italienischen Architekten Lodovico Marini mit habsburgischen Sold beherrscht und, zeitlich, der Jahre 1775 – 1776. Das hat die Form des Buchstabens U. Die Forme wurde im Verlauf des 19. Jahrhunderts geändert. Das wurde als Lagerraum für Lebensmittel und später als Haushaltsnebengebäude und, in den letzten Jahren, als Atelier für artistische Kreation verwendet.

Laut den Sanierungs- und Aufschwungsplänen der Oradea Burg, wird Körper G die Administration der Burg mit Lagerräumen, administrativen Räumen, Verkehr, Toiletten, Wartungswerkstätten veranstalten.

corpul-hKörper H – die Bäckerei wurde in 1692, kurz nach der Eroberung der Burg von den Österreichern, auf Befehl des Feldherrn Corbelli gebildet. Die Bäckerei mit ihren sechs Backöfen wurde, vielleicht, nach den Plänen des militärischen Ingenieurs Baron Ernst von Borgsdorf durchgeführt. Er wurde von dem Wienern Hof mit der Erarbeitung der Umarbeitungsplänen der Oradea Burg beauftragt. Bemerkenswert ist es, dass hier, ursprünglich, auch ein Gebäude mit denselben Rollen, ein „Lebensmittelmagazin“ existierte und, dass dieses, seit 1692 bis 1997, nicht weniger als 305 Jahre, seine Hauptfunktion bewahren hat. Jetzt befindet sich das Gebäude in einem umfangreichen Sanierungs- und Restaurationsprozess und, laut den Sanierungs- und Aufschwungsplänen der Oradea Burg, wird hier, wie es normal ist, ein „Brotmuseum“ funktionieren. Ein interaktives Museum, wo die Interessenten, wie vor Jahrhunderten, ein wahres „Brot“ mischen und backen können werden. Das wird auch einen Raum für das Schmecken der Backwaren, Räume für den Genuss von Backwaren, Ausstellungsraum und Produktionsraum haben.

corpul-iKörper I wurde zwischen 1692 und 1714 auf Befehl des Hauptmanns der Burg. Bis in der Mitte des 18. Jahrhunderts war das der Sitz der österreichischen militärischen Verwaltung und des einzigen Zolls der Stadt. Die heutige Form verdanken wir dem Architekten Lodovico Marini und das wurde zwischen 1775 und 1777 konfiguriert, wann das auch ihre Funktion geändert hat, weil das nur die Kaserne der Militäringenieure der Garnison in Oradea veranstaltet war.

Künftig, durch dieser Sanierung und Neufunktionalisieren im Rahmen der europäischen Finanzierung, wird das als Organisationszentrum mit kulturellen Aktivitäten funktionieren. Genauer, plant man das Vorkommen eines Kulturellen Konsortiums mit Büroräumen, administrativen Räumen, Konferenzräumen, Zentren für Freiwilligen und einer Konferenzaula.

corpul-j-2Körper J war ursprünglich das Tor der Burg (1573). Darauf und in dieser Nähe waren der Turm des Tors und der Uhrturm, die beiden in dem Kupferstich Houfnagels zu sehen. Ab initio waren rechts die Ställe und der Schuppen für die Bauernwagen. Das bekommt die heutige Form mit den sechs Pfahljochen zwischen 1775-1777, wann, unter die Anleitung von dem Architekten Lodovico Marini wird der Körper neugebildet. Auch der Uhrturm ist in dieser Periode für immer weggekommen. Das funktioniert weiter als Stall aber, ohne den Wacheturm, wird das auch Wächterraum.

Gegenwärtig, funktionieren die ersten zwei Pfahljoche, die mit Hausflur, als Büro und wurden restauriert. Das dritte Pfahljoch, „die Rote Grotte“, restauriert und ausgestattet, ist ein multifunktioneller Raum geeignet für Ausstellungen. Auch die Außenseite wurde saniert. Man plant die letzten Pfahljoche Kunstgalerien zu werden.

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Körper K
– die Kaserne der Offiziere (die südliche Fassade) wurde zwischen 1775 und 1777 nach den Plänen des Architekten Lodovico Marini. Die damals gebildeten zwei Gebäude (Magazin der Hauptverwaltung des Generalstabs und die Kaserne der Offiziere) wurden verbindet (dazwischen gab es früher einen Übergang zu dem Körper L) und diese haben die exklusive Rolle die Offiziere unterzubringen übergenommen. Das wurde errichtet, sagen die historischen Quellen, über älteren Bauwerken von den Mönchen des Paulin Ordens bewohnt.
Laut der Sanierungspläne und dieser Einführung in der Rundfahrt der Burg von Oradea, wird hier ein europäisches Zentrum entstehen, in der östlichen Zone, mit Informations-/Darstellungsräumen und drei spezifischen gastronomischen Zentren, die die lokale Gastronomie promovieren und weiterführen werden und, in der westlichen Zone, mit Werkstatt für die Verarbeitung von Metallen, Tischlerei- und Möbelwerkstatt, Schlossereiwerkstatt, Töpfereiwerkstatt, Glaswerkstatt, Antiquariat und Laden mit Altertümern.

corpul-lKörper L – Kasematte der nördlichen Verteidigungsmauer wurde zwischen 1775 und 1777 in der architektonischen Ära von dem militärischen Architekten Lodovico Marini beherrscht gebildet. Das ist eine sehr feste und geräumige Kasematte, wobei diese eine der bloßgelegten und häufig angegriffenen Zone der Burg sicherte. Die massiven Gewölbe aus Ziegelstein beweisen diesen Aspekt.

Mehr als die ursprüngliche Rolle, hat dieser Raum auch andere Funktionen gehabt. Weil das sehr haltbar war, aber auch kalt und dunkel, funktionierte die Kasematte, während der Friedenszeiten, auch als Gefängnis. Wenn diese im Besonderen nur die Häftlinge der Garnison von Oradea „veranstaltete“, wurden hier während des Kriegs des Hauses von Österreich mit Napoleon (1793 – 1813) auch ungefähr 450 Häftlinge von der französischen Armee in Haft gehalten.

In den Umarbeitungsplänen der Burg kommt hier die Breslelor Straße vor, wobei man in der östlichen Seite die Aufstellung einer Weingalerie und einer Galerie mit traditionellen Essen und, im Westen, der Nebengebäude für das Sommertheater will.

corpul-mKörper M umfasst die Ganze aus dem Östlichen Tor und den zwei benachbarten Gebäuden bestehend, beziehungsweise den Wachekörper und die Ställe. Für die Verteidigungsmauer errichtet zwischen 1582 und 1583, um die Goldene Bastei mit der Roten Bastei zu verbinden, wurde kein Zugangstor zur Burg auf dieser östlichen Reihe geplant. Auf mehreren Plänen, Skizzen oder Beschreibungen erstellt bis im Jahre 1776, wann der Plan von Lodovico Marini datiert ist, kommt hier kein Zugangstor vor. Das wurde von dem militärischen Kommando nur im Jahre 1777 geöffnet. Für die Abwesenheit eines Tors auf dieser Seite ist dieser Richtung nach dem Pisica Hügel (Ciuperca), wovon die meisten Angriffe mit Feuer kamen, schuldig.

Auf der linken Seite des Tors wurde ein Wacheraum gebildet, heute Raum für die Überwachung der Burg, und, auf dem linken Teil, symmetrisch mit dem Westlichen Tor, die Ställe, diesmal mit dem Aspekt einer Kasematte, beerdigt.
In allernächster Zukunft, wird diese Zone für kulturelle Tätigkeiten bestimmt sein: Klub, Kino, experimentales Theater, Kindertheater, Tanzräume und Lagerungsräume.

corpul-pDer Sommerpalast – Körper P wurde ungefähr gegen 1572 errichtet, wann die Goldene Bastei gebildet wurde; zwischen dieser Ohren wurden zwei Kasematten durchgeführt, die untereinander durch einen Verbindungsgang in Verbindung standen. Ein bisschen später, vielleicht auch wegen dieser Aufstellung auf der nordwestlichen Achse, wurde darüber, zwischen 1638 und 1641, einen Platz für die fürstliche Erholung errichtet. Die einfache Konstruktion auf Steinpfählen und Schindeldach wurde in Dokumenten mit der Benennung von „Sommerhaus“ erwähnt. Heute ist bewahrt und man kann von diesem Körper nur den Untergrund, mit der Form des Buchstabens U, sehen.
Hier, dank der laufenden europäischen Finanzierungen, beabsichtigt man die Durchführung eines Lapidariums der Burg.

Ausgewählte Bibliographie