Complexul greco-catolic
Der Griechisch – Katolische Komplex
  • Bauweise – Neurumänisch
  • Zeitrahmen - 1913-1928
  • Architektur -

Heutzutage beherbergt der Komplex, der sich im Park Traian,  Nr. 20 befindet, den Teologischen Hochschulinstitut der Griechisch – Katolischen Kirche sowie den Internat  des  Griechisch – Katolischem Lyzeums. Das Gebäude, so wie es heute aussieht, wurde in mehreren Etapen errichtet: die  erste  fand Platz gleich nach dem Abbau des alten Jesuiten Klosters, das sich in der Nähe des Ufers des Crisul Repede befand,da dieser Mönchenorder von der Habsburgischen Krone aufgelöst wurde, bzw. im Jahre 1846.

Der Bischof Vasile Erdeli ist der Stifter des Seminars, der z.Z. viel kleiner und einfacher war und nur aus einem Gebäudekörper bestand. Die zweite Etape startete im Jahre  1913, als der Gebäudeflugel, der sich zum Hof befindet, entstand. Die lezte Etape, die wichtigste und mächtigste, ist die der Erweiterung die zwischen 1925 – 1928 stattfindet. Zu dieser Angelegenheit verändert sich das Aussehen des Gebäudes radikal, da jezt sein “Gesicht” sich modifiziert und das ganze  Gebäude rehabilitiert und aufgestockt ist.  Die Fassade wird umgestaltet und der Neurumänische Stil wird angenommen .

Dem Architekt Sallerbeck Anton gelingt es seine Vision vom Papier ins materielle zu verwircklichen, so, dass ein neuer und eleganter Ansatz des Stils und der Architektur hervorkamm.  Die Hauptfassade ist in drei wichtigen Elemente geteilt:  ein Zentralkörper der sich uber dem Haupteingang erhebt, und zwei seitliche Pavillions von je zwei Achsen geteilt.  Auf der Hauptfassade könnnen Logias und Hausflure bewundert werden, trilobierte Einrahmungen bei den Fenstern und Türen.   Die krumm- und rechtlinien, die Eingänge und Ausgänge der Mauern formen ein ondulierter Raum voll Armonie.

Zwischen den kirchlichen Gebäuden die eine lange Geschichte hinterher tragen, sind im Stadtbild neuere Kultgebäude erschienen die wichtig fur die lokale Gemeinde sind und die, wegen ihrer Architektur oder ihrer Dekoration, interessante Besichtigungspunkte fur die Touristen darstellen können.