Şcoala normală greco-catolică
Die reguläre griechisch-katholische Schule
  • Bauweise – Neo-rumänischen
  • Zeitrahmen – 1934
  • Architekt – Sallerbeck Anton

Das Gebäude ist an der Nummer 5 der Iuliu Maniu Straße gelegen. Ihre Bestimmung war immer dieselbe, als ein Raum der Bildung bestimmt. Die Geburt des Gebäudes, im Jahre 1934, verdankt man ideatisch und materiell dem griechisch-katholischen Bischof deren Zeit, Valeriu-Traian Frenţiu.

Der Plan und die effektive Konstruktion gehört dem Ingenieur-Architekten Sallerbeck Anton. Dieser übernimmt den neorumänischen Stil (so benannt in der Speyialliteratur, ist es die späte Variante des Brancovenesc Stils), warscheinlich bei  dem Anregen des Bischofs und wegen der Nützlichkeit des Gebäudes. Wichtig zu bemerken ist, dass wenige Gebäude auß Großwardein und im Kreis Bihor in diesem Stil gebaut wurden, und die Mehrheit gehören der Griechisch-katholischen Kirche.

Das Gebäude breitet sich auf zwei Straßen aus, aber die repräsentative Hauptfassade befindet sich auf der Maniu Straße. Diese ist in sieben distinkte Zonen eingeteilt und ist von der Symetrie markiert.Der Aufriss setzt sich auf drei gut differenzierte Niveaus ein. Zwischen dem Erdgeschoss und der ersten Etage ist ein Fries, und zwischen diesen und der zweiten Etage gibt es ein Sims.

An der ersten Etage der Fassade erscheint eine Logie. Sie ist aus der Mauerhervorgekommen unter der Form eines Bogenfensters. Die Simetrie der Fassade ist stakkato-rhytmisch von der Präsenz der seitlichen Kolonetten unter den Pavillons unterbrochen.