Palatul Copiilor
Der Palast der Kinder
  • Bauweise – Eklektischen Stil
  • Zeitrahmen – 1895-1896
  • Architekt – Rimánoczy Kálmán sr.

IN der Nähe des zentralen Bahnhofs und des Barockkomplexes gelegen, wurde der jetztige Palast der Kinder ursprünglich als Sitz der Gesselschaft für Archäologie und Geschichte gebaut. Folglich, wurde das Gebäude das erste Museum der Stadt Großwardein mit wahre Urkunden und es war ein Ergebnis der Anstrengungen der Mitglieder der Gesellschaft fur Archäologie und Geschichte des Bihor Komitat.

Das Bauvorgehen des Gebäudes erscheint seit der Grundung der Gesellschaft (1872), da die Mitglieder das Interesse hatten einen optimalen Raum zu bekommen wo sie ihre Sammlungen im Licht stellen konnten. Neunzehn Jahre später, in 1891, durch den guten Willen des Römisch-Katholischen Bischofs Laurentius Schlauch, bekamen die großwardeinischen Archäologen und Historiker auch das notwendige Gelände fur den Bau.Das Konzept und der Bau des Gebäudes gehören dem bekannten Ingenieur-Architekt Rimanóczy Kálmán-Senior.

Der von ihm adoptierte Stil ist der ekletische. Auf dieser Weise kann der Betrachter bemerken wie, wenigstens auf der Fassade, das Gebäude von dem zentralen Resalit dominiert ist; in einer gelungener und harmonischer Weise sind Bauelemente wie Säulen mit ionischen Kapitell, Architrave, Friesen und der dreieckige Tympanon, spezifisch der Neoklassik, mit rechteckigen Fenster und Edikeln, spezifisch der Renaissance, zusammenkommen. Der Bau der Gebäude wurde im Jahre 1895 beendet.

Interessant ist dass die jetztige Straße des Museums speziell für die Sicherung des Zugangs  eroffnet wurde als sich noch das Gebäude in Bau befand.